Vor längerer Zeit war ich mal bei Deniz daheim und war total hin und weg von seiner Neo Geo / PC Engine etc. Sammlung. Scheinbar ist bei Ihm noch lange nicht das Ende der Fahnenstange und er hat sich noch einen kleinen Traum erfüllt – Ein Candy Cab. Ein Sega Blast City aus dem Jahr 1996, um genau zu sein.

Da ich solche Geräte nur aus alten Videos und Bildern kenne, musste ich natürlich seiner Einladung folgen und warnte ihn vor, dass ich unseren Talk über das Gerät gerne aufzeichnen möchte. Für ihn kein Problem – Nice.

Retrokram unterwegs: Deniz und sein Sega Blast City Candy Cab

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Da ich eher im Bereich Konsolen beheimatet bin und mich langsam in die Arcadetechnik reinwusel, hatte ich natürlich auch Fragen gestellt, die jemand, der sich schon länger damit befasst, belächelt. Aber mir ging es hier weniger um große technische Details, sondern um das “Wie fängt man an”. Die First-Steps-to-Candy-Cab zususagen.

Was muss man beachten, wo bekommt man das Gerät her, wie teuer ist das und wie gehts weiter, wenn was kaputt geht. Also eigentlich fast alles, was man beachten muss, bevor man entscheidet, sich so ein Ding ins Schlafzimmer zu setzen.

Und für alle, deren Budget oder Platz nicht für ein Candy Cab ausreicht, hier noch ein Gratis-Tipp von Deniz 🙂

Keine Platz für Arcade Gerät? Hier eine MAK!

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Mehr technische Details findet Ihr in diesem Wiki-Artikel.

So, und jetzt ein paar Fotos 🙂

 

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Senad, 37. Mag den seltsamen Retrokram mehr als Mario und Co. Macht keine 20 minütigen Pickup- und Flohmarktvideos.

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